DG1IUK

DG1IUK (damals DO1IUK) mit Erstausrüstung für den Notfunk - falls man an eine Einsatzstelle kommt, ohne vorher die Ausrüstung einpacken zu können, aber die Zeit bis zum Eintreffen anderer Kräfte überbrücken muss.

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Nun will ich erst einmal ein bisschen über mich erzählen... Quasi eine Art Afu-Lebenslauf ;-).
Wie kam ich denn überhaupt zum Amateurfunk? Nun, technisch interessiert war ich schon immer und das Thema Amateurfunk interessierte mich schon seit ich ca. 14 Jahre alt war. Ich hatte damals schonmal überlegt, die Prüfung zu machen, jedoch wagte ich mich noch nicht heran.
Danach passte es irgendwie immer nicht, irgendetwas kam immer dazwischen und so verlor ich das Ziel aus den Augen.
Im Jahr 2011/2012 schließlich wurde ich auf den Themenbereich Notfunk und hier insbesondere auf den Verein Notfunk Deutschland e.V. aufmerksam. Ich besuchte die EUREC-DL 2012 (eine Fachtagung zum Thema Notfunk) und trat am zweiten Tag der Messe dem Verein Notfunk Deutschland e.V. bei - nun musste nur noch die Prüfung her. Es verstrich wieder einige Zeit, Anfang 2013 wechselte ich den Arbeitsplatz und das Hobby Feuerwehr begann immer mehr Zeit zu verbrauchen - wieder nichts mit Prüfung.
Schließlich hatte ich gegen Mitte/Ende 2013 auf einmal sehr viel mehr Zeit (durch den Wegfall eines zeitintensiven Hobbys) - und so kam es, dass ich Anfang 2014 dem Ortsverband B04 (Aschaffenburg) des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC) beitrat. Hier wurde ich super aufgenommen und bekam erste Tipps. Ich war auf Veranstaltungen des OVs dabei und konnte auch mit Mitteln von Notfunk Deutschland unterstützen (17m Antennenmast auf dem Fest Brüderschaft der Völker in Aschaffenburg). Außerdem bekam ich einen super Einblick in die Welt der Funkamateure durch einen Besuch auf der Hamradio, der Fachmesse für Amateurfunk, wo ich gleich mit Notfunk Deutschland einen Stand mitbetreute (hier bekam ich auch mein erstes Funkgerät - ein UV-5R von Baofeng, ein kleines und billiges 2m/70cm Gerät aus chinesischer Produktion).
Es ging schon aufs Ende des Jahres zu, da ging es dann nach Frankfurt, der Frankfurter OV (F05) hatte einen einwöchigen Kurs für die Prüfungsvorbereitung auf die Klasse E.
Am 02.12.2014 hatte ich dann vor der Bundesnetzagentur, Außenstelle Eschborn die Prüfung zum Amateurfunkzeugnis Klasse E abgelegt und direkt danach den Antrag auf Zulassung zum Amateurfunkdienst und Zuteilung eines personengebundenen Rufzeichens gestellt. Nun hieß es unendlich lange warten - bis ich dann am 11.12.2014 auf der Website der Bundesnetzagentur sehen konnte, dass mir mein Wunschrufzeichen DO1IUK am 10.12. zugeteilt wurde. Kurz darauf kam dann auch die Zulassung zum Amateurfunkdienst per Post.
Noch am gleichen Tag habe ich mir eine DMR-ID geholt und in das kurz davor gekaufte DMR-Gerät eingetragen. Seit ich ein D-Star fähiges Funkgerät habe, bin ich auch in dieser Betriebsart unterwegs.
Prinzipiell kann ich sagen - ich habe mit dem Amateurfunk wegen des Notfunks begonnen, aber mittlerweile auch viele andere Teile des Amateurfunks für mich entdeckt!
Anfang 2015 wurde ich dann durch den Ortsverband B04 (Stadt + Landkreis Aschaffenburg) zum Katastrophenschutz-/Notfunk-Beauftragten des OVs bestimmt.
Am 26.06.2015 legte ich auf der Hamradio in Friedrichshafen vor der Bundesnetzagentur die Zusatzprüfung zur Klasse A ab und bekam ca. eine Stunde später das Rufzeichen DG1IUK zugeteilt.

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